Online surfen - aber sicher!



Jugendschutz wird bei AOL großgeschrieben 

 

Das Internet ist ein Medium mit unzähligen Angeboten und Informationen. Es wirkt auf den ersten Blick als unüberschaubar, abstrakt und dadurch für viele Menschen unheimlich und sogar unsicher. Diese Ängste gegenüber dem virtuellen Raum des WWW basieren zu einem großen Teil auf nicht ausreichender Kenntnis bestehender Schutz- und Sicherheitssysteme. Dabei gibt es viele Dinge, die man tun kann, um sich und seine Kinder vor unliebsamen Überraschungen und Gefahren beim Surfen zu schützen.

 

Informationen für Kinder

 

Willkommen in der weiten Welt des Internets. Damit du viel Spaß und Freude hast mit AOL beim Erkunden von Webseiten, beim Plaudern im Chat mit Freunden und beim Spielen, bitten wir dich einige wichtige Grundregeln zu beachten.

 

1.) Denke dir einen originellen Phantasienamen aus, den du beim Chatten verwendest, benutze nicht deinen richtigen Namen.

2.) Gib niemals dein Passwort, deinen Nachnamen, deine Telefonnummer oder deine Adresse weiter und triff dich niemals mit Chatfreunden, es sei denn deine Eltern begleiten dich.

3.) Sprich mit deinen Eltern, wenn du das Gefühl hast, dass dich jemand belästigt, dir Angst einjagt oder dich sogar bedroht.

4.) Zeige einfach die eMails, die dir unangenehm sind, in denen du beleidigt oder über unangenehme Dinge ausgefragt wirst, deinen Eltern.

5.) Verlasse den Chatraum, sobald dich dort jemand beleidigt, dir unanständige Fragen stellt oder du dich nicht mehr wohl fühlst.

 



Clevere Tips für Jugendliche

 

Das Surfen durchs Internet ist für viele Jugendliche wie dich schon genau so selbstverständlich wie das Fernseh-gucken. Aber dieses Medium birgt leider auch Gefahren, vor denen wir dich mit diesen Tipps schützen wollen. Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass du mit deinen Eltern sprichst, sobald dir etwas komisch oder verdächtig vorkommt.

 

Schütze deine persönlichen Daten:
Gib niemals leichtfertig deinen Nachnamen, deine Telefonnummer, deine Adresse, Fotos sowie private eMail-Adressen oder gar Passwörter im Internet weiter. Diese Daten könnten von kriminellen Menschen missbraucht werden. Clever ist es auch, sich einen weiteren AOL Namen einzurichten, den du zum Beispiel beim Chatten benutzt. Wähle dafür einen kreativen Phantasienamen.

Sei auf der Hut:
Im Internet ist es ganz einfach anonym zu bleiben oder einfach falsche Angaben zu machen. Es gibt Personen, die gezielt lügen, um dich auszuhorchen, dich zu belästigen oder sogar zu bedrohen. Verabrede also niemals Treffen mit so genannten Chat-Freunden ohne die ausdrückliche Erlaubnis deiner Eltern. Am besten wäre es sogar, wenn deine Eltern oder ein anderer Erwachsener deines Vertrauens sich während eines solchen Treffens in der Nähe aufhielten.

Virus & Co.:
Einige Scherzkekse finden es lustig, Viren, Trojaner oder sonstigen Unfug (z.B. Spam-Mails) im Internet zu verbreiten. Lösche eMails von unbekannten Absendern und aktiviere den AOL Spamfilter. Hier kannst du beispielsweise bestimmte Adressen sperren oder zulassen. Öffne niemals Dateianhänge aus eMails, die mit .exe, .mdb, .scr oder .com enden, denn das sind häufig fiese Viren. Schon mal was von Dialern gehört? Das sind Einwahlprogramme, die eine sehr teure Verbindung aufbauen. Tippe also niemals in Dialogfeldern „ok“ ein oder klicke einfach auf „weiter“, ohne aufmerksam den Text gelesen zu haben – das kann nämlich richtig teuer werden! Es gibt zahlreiche Sicherheitspakete, die deine Eltern auf dem PC installieren können. Frag einfach mal bei deinen Eltern nach, sie helfen gerne.

Belästigung im Chat:
Wenn du dich durch andere im Chat belästigt fühlst, so kannst du jederzeit im Chat-Fenster auf „Lotsenruf“ klicken. Die AOL Lotsen sorgen in nicht-moderierten öffentlichen Chat-Räumen für Ruhe, Disziplin und Sicherheit. Sie ermahnen ungezogene Störer und garantieren einen friedlichen Chat-Ablauf.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Surfen, Chatten und Spielen!



Informationen für Eltern

 

Nicht nur aufgrund des bestehenden Kinder- und Jugendschutzes sollten Eltern ihre Kinder beim Surfen im Internet unterstützen, sondern auch, um ihnen bei auftretenden Problemen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Das soll nicht heißen, dass Sie Ihre Kinder bei jedem Besuch im Internet kontrollieren oder sogar überwachen sollen. Seien Sie einfach in Rufnähe, um Ihrem Kind jederzeit Hilfestellung leisten zu können. Sprechen Sie offen mit Ihren Kindern über die möglichen Gefahren im Internet, damit sie im Falle eines Falles keine Berührungsängste haben, mit Ihnen über ihre Erlebnisse zu sprechen. Wenn Sie Fragen haben, Tipps oder Hilfe benötigen, schreiben Sie ein eMail an unsere Jugendschutzbeauftragte.



Tipps und Tricks für Eltern:

1.) Auch Sie sollten sich mit dem Medium Internet auseinandersetzen. Surfen Sie regelmäßig und zeigen Sie Ihren Kindern intelligente, interessante und lustige Seiten.

2.) Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern feste Internet-Zeiten.

3.) Interessieren Sie sich für die Aktivitäten Ihrer Kinder im Internet und begleiten Sie Ihr Kind ab und zu bei seinen Ausflügen ins Internet.

4.) Pflegen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern die Favoritenliste Ihres Browsers und aktivieren Sie die Kindersicherung altersgerecht. Richten Sie für Ihren externen Browser eine geeignete Startseite, die dem Alter Ihres Kindes entspricht, ein.

5.) Sprechen Sie mit anderen Eltern und den Lehrern Ihrer Kinder. Tauschen Sie gemeinsame Erfahrungen aus und geben Sie sich gegenseitig Link-Empfehlungen und Verhaltenstipps.

6.) Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern, dass sie nachfragen, bevor sie etwas herunterladen, an Gewinnspielen teilnehmen oder Kontaktdaten eintragen wollen. Auch sollten Sie Ihre Kreditkarten unzugänglich aufbewahren, um einen unerwünschten Online-Einkaufsbummel Ihrer Kinder zu vermeiden.



Diese Tipps und Tricks klingen zum Teil banal - sind jedoch sehr hilfreich. Beherzigen Sie die Ratschläge und nutzen Sie das AOL Sicherheitspaket, können Sie und Ihre Kinder mit viel Spaß und Freude das Internet mit all seinen Möglichkeiten entdecken.